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SUMMARY:Wien: Ausstellung Avant-Garde and Liberation
DESCRIPTION:Sie fragt nach den Motiven\, die zeitgenössische Künstler*innen zum Rückgriff auf außereuropäische Avantgarden bewegen. Welche Potenziale sehen Künstler*innen im Anknüpfen an befreiungspolitische Avantgarden in Afrika\, Asien und dem Raum des „Black Atlantic“\, wenn sie gegen aktuelle Formen von Rassismus\, Fundamentalismus oder Neokolonialismus auftreten? Und welche künstlerischen Verfahren kommen zum Einsatz\, wenn Bedrohungen der persönlichen Freiheit und des sozialen Zusammenhalts im Anschluss an antikoloniale und antirassistische Positionen des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts thematisiert werden? \n\n\n\nKuratiert von Christian Kravagna\, co-kuratiert von Matthias Michalka \n\n\n\nKünstler*innenMathieu Kleyebe Abonnenc\, Omar Ba\, Radcliffe Bailey\, Yto Barrada\, Mohamed Bourouissa\, Diedrick Brackens\, Serge Attukwei Clottey\, william cordova\, Atul Dodiya\, Robert Gabris\, Jojo Gronostay\, Leslie Hewitt\, Iman Issa\, Janine Jembere\, patricia kaersenhout\, Belinda Kazeem-Kamiński\, Zoe Leonard\, Vincent Meessen\, The Otolith Group\, Fahamu Pecou\, Cauleen Smith\, Maud Sulter\, Vivan Sundaram\, Moffat Takadiwa \n\n\n\nIn Kooperation mit den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien findet zwischen 11. und 23. Juni im Rahmen der Ausstellung die Installation und Performance Dambudzo statt. 
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LOCATION:mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Graz: Tage des afrikanischen Literaturen – „Language Crosses Borders”
DESCRIPTION:Das Thema „Language Crosses Borders” widmet sich der grenzüberwindenden Kraft von Sprachen und Literaturen sowie dem Zusammenspiel von Sprachen und Grenzen\, mit besonderem Fokus auf Übersetzungen afrikanischer Autor_innen. \n\n\n\nDieses Jahr folgen die Tage der afrikanischen Literaturen erneut dem Titel „Language Crosses Borders“ \n\n\n\nund widmen sich dem Spannungsfeld zwischen Sprachen und Grenzen\, explizit der grenzüberwindenden Kraft von Sprachen und Literaturen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Sprachen und Grenzen in Übersetzungen afrikanischer Autor_innen. \n\n\n\nGrenzen treten in verschiedensten Formen auf und sind ein zentrales Thema des 21. Jahrhunderts. Trotz der Multidimensionalität des Grenzbegriffs\, wirken Grenzen oft unverrückbar und beinahe naturgegeben. Betrachtet man jedoch die historischen Gegebenheiten auf dem afrikanischen Kontinent\, wird das Konstrukt Grenzen deutlich. Die Sprachvielfalt des afrikanischen Kontinents bietet dabei einen anderen Zugang zu Sprachen und sprachlichen Grenzen\, als wir ihn in Europa kennen. \n\n\n\nDas Thema der Sprache ist in den afrikanischen Literaturen seit dem Kolonialismus stark umkämpft. \n\n\n\nSchließlich entscheiden die Sprachen\, wer Zugang zu Geschriebenem und damit auch zu Wissen – insbesondere im verschriftlichten Erscheinungsbild des globalen Nordens – hat. Auch deshalb war dieser Aspekt ein Streitpunkt bei der historischen Conference of African Writers of English Expression1962 in Kampala\, Uganda. Eine literarische Annäherung an dieses Spannungsfeld durch afrikanische Literaturschaffende ist dementsprechend besonders interessant. Dies gilt insbesondere für afrikanisch-diasporische Literat_innen\, deren Beziehung zu Sprachen und Grenzen besonders stark von ihren eigenen „Grenzerfahrungen“ geprägt ist. \n\n\n\nblackaustria.info ist Kooperationspartner \n\n\n\nPROGRAMMHEFT – Siehe Link unten
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LOCATION:KULTUM. Zentrum für Gegenwart\, Kunst und Religion in Graz\, Mariahilferplatz 3\, Graz\, Steiermark\, 8020\, Austria
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