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SUMMARY:Wien: Ausstellung Avant-Garde and Liberation
DESCRIPTION:Sie fragt nach den Motiven\, die zeitgenössische Künstler*innen zum Rückgriff auf außereuropäische Avantgarden bewegen. Welche Potenziale sehen Künstler*innen im Anknüpfen an befreiungspolitische Avantgarden in Afrika\, Asien und dem Raum des „Black Atlantic“\, wenn sie gegen aktuelle Formen von Rassismus\, Fundamentalismus oder Neokolonialismus auftreten? Und welche künstlerischen Verfahren kommen zum Einsatz\, wenn Bedrohungen der persönlichen Freiheit und des sozialen Zusammenhalts im Anschluss an antikoloniale und antirassistische Positionen des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts thematisiert werden? \n\n\n\nKuratiert von Christian Kravagna\, co-kuratiert von Matthias Michalka \n\n\n\nKünstler*innenMathieu Kleyebe Abonnenc\, Omar Ba\, Radcliffe Bailey\, Yto Barrada\, Mohamed Bourouissa\, Diedrick Brackens\, Serge Attukwei Clottey\, william cordova\, Atul Dodiya\, Robert Gabris\, Jojo Gronostay\, Leslie Hewitt\, Iman Issa\, Janine Jembere\, patricia kaersenhout\, Belinda Kazeem-Kamiński\, Zoe Leonard\, Vincent Meessen\, The Otolith Group\, Fahamu Pecou\, Cauleen Smith\, Maud Sulter\, Vivan Sundaram\, Moffat Takadiwa \n\n\n\nIn Kooperation mit den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien findet zwischen 11. und 23. Juni im Rahmen der Ausstellung die Installation und Performance Dambudzo statt. 
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LOCATION:mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Wien: Discussion on Congo and the Great Lake Region
DESCRIPTION:The Africa Club cordially invites to a discussion on: Congo and the Great Lake Region: Escalating conflicts\, humanitarian crisis and the (new) scramble for minerals \n\n\n\nLanguage: English\, German and French – Registrations via e-mail to: schmidjell@vidc.org \n\n\n\nZu den Expert*innen für diese Veranstaltung gehören u.a. \n\n\n\n•  Vertreter der kongolesischen Diaspora (angefragt) \n\n\n\n• Georg Lennkh\, ehemaliger Botschafter und Afrika-Gesandter\, Bruno Kreisky Forum \n\n\n\n•  Magdalena Pupp\, politische Beraterin\, Mineralressourcen\, österreichisches Finanzministerium \n\n\n\n•  Charles Barisa\, Kinderschutz- und DDR-Experte (Disarmament Demobilization and Reintegration) \n\n\n\n•  Moderation: Gracia Ndona\, freie Journalistin und Mitbegründerin von ADOE (African Diaspora Austria) \n\n\n\nHintergrund: Die M23 (Mouvement du 23-Mars) gewinnt an Boden und bedroht die ostkongolesische Stadt Goma. Die Spannungen zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda\, das die M23 unterstützt\, sind auf einem neuen Höhepunkt. Ruandas Präsident Paul Kagame betrachtet die vom Kongo unterstützte FDLR (Democratic Forces for the Liberation of Rwanda) als existentielle Bedrohung für sein Land. Angolas Bemühungen um eine Versöhnung der beiden Länder sind bisher gescheitert\, der neu gewählte Präsident Tshisekedi lehnte direkte Gespräche mit der M23 ab. Die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) zog ihre regionalen Truppen nach einem Jahr wegen ihrer problematischen Zusammensetzung ab. Präsident Tshisekedi lud Truppen der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) ein\, um den Frieden wiederherzustellen und gegen die M23-Rebellen zu kämpfen. \n\n\n\nDie mineralreichen Ostprovinzen sind zu einem blutigen Platz für über 100 andere Milizen\, private Militärunternehmer und lokale Bürgerwehren geworden. Diese Konflikte führten zu einer sich verschärfenden und fast vergessenen humanitären Krise. Bintu Keita\, der UN-Sondergesandte für den Kongo\, sagte: „Mehr als 7\,1 Millionen Menschen wurden im Land vertrieben. Das sind 800.000 Menschen mehr seit meinem letzten Briefing vor drei Monaten.“ \n\n\n\nVor diesem Hintergrund unterzeichnete die Europäische Union ein Memorandum of Understanding (MoU) mit Ruanda\, um „nachhaltige und widerstandsfähige Wertschöpfungsketten für kritische Rohstoffe zu fördern“. Ein ähnliches MoU wurde mit der Demokratischen Republik Kongo und Angola unterzeichnet. \n\n\n\nLeitfragen: \n\n\n\n• Wie ist die aktuelle Sicherheitslage im Osten des Kongo? \n\n\n\n• Was sind die strukturellen Ursachen der komplexen Konflikte? \n\n\n\n• Welche Initiativen werden derzeit ergriffen\, um Gewalt und eine weitere Eskalation einzudämmen? \n\n\n\n• Welche Rolle spielen Rohstoffgewinnung\, -verarbeitung und -handel bei der Finanzierung der Konflikte? \n\n\n\n• Was haben Initiativen wie die „Verordnung über Konfliktmineralien“ erreicht?   \n\n\n\nDer Afrika Club ist Initiative von Radio Afrika TV (RATV)\, dem African Diaspora Youth Forum in Europe (ADYFE)\, dem Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC) und dem ehemaligen Botschafter Georg Lennkh.
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