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SUMMARY:Wien: Ausstellung Avant-Garde and Liberation
DESCRIPTION:Sie fragt nach den Motiven\, die zeitgenössische Künstler*innen zum Rückgriff auf außereuropäische Avantgarden bewegen. Welche Potenziale sehen Künstler*innen im Anknüpfen an befreiungspolitische Avantgarden in Afrika\, Asien und dem Raum des „Black Atlantic“\, wenn sie gegen aktuelle Formen von Rassismus\, Fundamentalismus oder Neokolonialismus auftreten? Und welche künstlerischen Verfahren kommen zum Einsatz\, wenn Bedrohungen der persönlichen Freiheit und des sozialen Zusammenhalts im Anschluss an antikoloniale und antirassistische Positionen des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts thematisiert werden? \n\n\n\nKuratiert von Christian Kravagna\, co-kuratiert von Matthias Michalka \n\n\n\nKünstler*innenMathieu Kleyebe Abonnenc\, Omar Ba\, Radcliffe Bailey\, Yto Barrada\, Mohamed Bourouissa\, Diedrick Brackens\, Serge Attukwei Clottey\, william cordova\, Atul Dodiya\, Robert Gabris\, Jojo Gronostay\, Leslie Hewitt\, Iman Issa\, Janine Jembere\, patricia kaersenhout\, Belinda Kazeem-Kamiński\, Zoe Leonard\, Vincent Meessen\, The Otolith Group\, Fahamu Pecou\, Cauleen Smith\, Maud Sulter\, Vivan Sundaram\, Moffat Takadiwa \n\n\n\nIn Kooperation mit den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien findet zwischen 11. und 23. Juni im Rahmen der Ausstellung die Installation und Performance Dambudzo statt. 
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LOCATION:mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, 1070\, Austria
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SUMMARY:Krems: Kunst\, Kaffee & Kipferl mit Claudia Unterweger
DESCRIPTION:Claudia Unterweger ist nicht nur ORF- und FM4-Moderatorin\, sie beschäftigte sich auch als Historikerin mit der Geschichte und öffentlicher Repräsentation Schwarzer Menschen in Österreich. Gemeinsam mit Direktor Florian Steininger begleitet sie am Sonntag\, 08. September exklusiv durch die Ausstellung von Thomas J Price in der Kunsthalle Krems. Im Gespräch wird thematisiert\, welchen Einfluss Statuen und Denkmäler auf Repräsentation und Machtverhältnisse haben und wie Thomas J Price durch seine Skulpturen festgefrorene Denkmuster aufbricht. Mit Kaffee und Kipferl wird um 10.30 Uhr kulinarisch in die spannende Matinee gestartet.
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SUMMARY:Wien: Nanang Familienfest\, 4. Ausgabe
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SUMMARY:Wien: THE WHITE CANVAS
DESCRIPTION:Traditionell wird die Ausstellung WORLD PRESS PHOTO im WestLicht von der Präsentation einer zeitgenössischen Position in der oberen Galerie begleitet: Diesmal dort zu sehen ist die von Nassirou Holik kuratierte multimediale Ausstellung THE WHITE CANVAS\, in der er eigene Arbeiten mit der Serie Let Me Love Myself Real Quick der afro-europäischen bildenden Künstlerin Samira Saidi zusammenbringt. \n\n\n\nDas Projekt setzt sich mit den Erfahrungen von Black People und People of Color in einer weißen Mehrheitsgesellschaft auseinander\, in der die Strukturen des Zusammenlebens auf die Norm des Weißseins zugeschnitten sind. Das Projekt der beiden 1995 Geborenen entstand aus Anlass einerKooperation mit dem Masterstudiengang Applied Human Rights an der Universität fürangewandte Kunst Wien. \n\n\n\n \n\n\n\nTHE WHITE CANVAS. \n\n\n\nNASSIROU HOLIK & SAMIRA SAIDI13.09.–10.11.2024 \n\n\n\nÖffnungszeiten:täglich 11–19 Uhrdonnerstags 11–21 Uhr
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LOCATION:WestLicht. Schauplatz für Fotografie\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Wien: Amílcar Cabral – ein Pädagoge der Revolution
DESCRIPTION:Um Bate-Papo / Ein Gespräch über das Vermächtnis einer der Ikonen des Widerstands gegen den europäischen Kolonialismus in Afrika\, Amílcar Cabral\, und über die Unabhängigkeitskämpfe in Guinea-Bissau und auf den Kap Verden. \n\n\n\nGesprächspartner*innen: \n\n\n\nKarim Duarte – Journalist\, langjähriger Menschenrechtsaktivist. Patenkind von Amílcar Cabral und geboren in Algerien im Kontext der Unabhängigkeitskämpfe in Guinea-Bissau und Kap Verde\, an denen seine Eltern maßgeblich beteiligt waren. \n\n\n\nRubia Salgado – Lehrende* (mit Schwerpunkt Basisbildung/Alphabetisierung) Kulturarbeiter*in und Autor*in in selbstorganisierten Kontexten tätig. Sie ist Mitbegründer*in und langjährige Mitarbeiter*in der Selbstorganisation maiz in Linz\, seit 2015 ist sie als Projektkoordinator*in und als Lehrende* im Verein das kollektiv tätig. \n\n\n\nModeration: Mariama Nzinga Diallo – Aktivistin und Panafrikaniste Künstler*in\, Fotograf*in\, Performerin\, studierte Kontextuelle Malerei auf der Akademie der bildenden Künste in Wien. Ein Schwerpunkt ihrer künstlerischen Praxis bildet die Analyse rassistischer Körperpolitiken mit dem Ziel\, diesen empowernde Gegenentwürfe entgegen zu setzen. Zudem beschäftigt sie sich mit dem Thema der Geschichtsschreibung in der Diaspora. \n\n\n\nWer war Amílcar Cabral? Und warum wurde er als Pädagoge der Revolution benannt? \n\n\n\nAlmícar Cabral wurde genau vor 100 Jahren\, im September 1924 in Bafatá\, Guinea-Bissau\, geboren und spielte eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die portugiesische Kolonialherrschaft in Westafrika. Er war ein führender Unabhängigkeitskämpfer und Theoretiker aus Guinea-Bissau und den Kap Verden. Cabral war Mitbegründer und Anführer der Afrikanischen Unabhängigkeitspartei von Guinea und den Kap Verden (PAIGC) und gilt als einer der wichtigsten antikolonialen Leader in Afrika. \n\n\n\nEr führte einen langen und intensiven bewaffneten Kampf gegen die portugiesische Kolonialherrschaft\, der in den 1960er Jahren begann und bis zur Unabhängigkeit Guinea-Bissaus im Jahr 1973 andauerte. Er war nicht nur ein militärischer Leader\, sondern auch ein Intellektueller\, der die Bedeutung von Bildung und Bewusstsein im Befreiungskampf betonte. \n\n\n\n„Pädagoge der Revolution“ \n\n\n\nPaulo Freire\, ein brasilianischer Pädagoge und Philosoph\, der für seine Theorien zur Bildung und zur Befreiung bekannt ist\, bezeichnete Cabral als „Pädagogen der Revolution“\, weil Cabral Bildung als ein zentrales Element im Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit betrachtete. Cabral konnte\, wie Paulo Freire es beschreibt\, nicht nur zu denen sprechen\, die er führte\, sondern auch mit ihnen sprechen. Und Freire fügte hinzu: „Es gibt nur einen Weg\, zu denen zu sprechen\, die man führt\, ohne gegen sie zu sprechen\, und das ist\, mit ihnen zu sprechen“. \n\n\n\nCabral war ein Kämpfer\, der die Prinzipien der revolutionären Pädagogik in die Praxis umsetzte\, indem er die Menschen nicht nur für den Kampf mobilisierte\, sondern sie auch dazu befähigte\, die Welt zu verstehen und zu transformieren. Cabral war der Ansicht\, dass die Revolution nicht nur militärisch\, sondern auch intellektuell und kulturell geführt werden musste. \n\n\n\nIm Gespräch mit Karim Duarte\, dessen Eltern maßgeblich an den Unabhängigkeitskämpfen und an den politischen Geschehen auf den Kap Verden nach der Unabhängigkeit beteiligt waren\, werden wir die seltene Möglichkeit haben\, in Wien über die Geschichte dieses Kampfes und über den außergewöhnlichen politischen Kämpfer und Intellektuellen Almícar Cabral zu erfahren und uns darüber auszutauschen. \n\n\n\nBegleitend zum Gespräch hallt die Frage nach\, was wir von damals lernen können\, um unsere heutigen Kämpfe besser reflektieren\, planen und umsetzen zu können. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der wienwoche 24 und in Kooperation mit dem Forschungsprojekt „On the Nexus of Accumulation\, Race\, and Aesthetics. Perception\, Jurisdiction\, and Valorization in Colonial Modernity” statt\, das durch die Volkswagen Stiftung finanziert wird: https://accumulation-race-aesthetics.org/
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SUMMARY:Wien: Practical Solidarity against Deportations with Rex Osa
DESCRIPTION:Am Samstag 21. September um 18 Uhr laden wir (Stop Deportations Vienna) zur Veranstaltung „Practical Solidarity against Deportations“ gemeinsam mit Rex Osa\, Mitbegründer des selbstorganisierten Vereins Refugees4Refugees im Planet 10\, Pernerstorfergasse 12\, 1100 Wien\, ein. \n\n\n\nRex Osa ist Aktivist und lebt in Deutschland und Nigeria. Er hat mit seinem Verein Refugees4Refugees (Verein Flüchtlinge für Flüchtlinge – Stuttgart) als Reaktion auf die andauernden und zunehmenden Abschiebeflüge nach Nigeria das Projekt „Deportees Emergency Reception and Support“ (DERS) in Lagos\, Nigeria gegründet. Ein Team von Personen\, die ehemals selbst aus Deutschland und Österreich abgeschoben wurden\, kümmert sich nach Charterabschiebungen um die Betroffenen\, die in ihrer Situation völlig eingelassen werden. Neben der praktischen Unterstützung versucht der Verein Bewusstsein über die Konsequenzen von Abschiebungen für Betroffene zu schaffen und sucht nach Bündnissen im Kampf gegen Abschiebungen und eine zunehmende rassistische Asyl- und Migrationspolitik. \n\n\n\nDie Veranstaltung soll eine Austausch- und Netzwerkveranstaltung sein\, um den gemeinsamen Kampf gegen Abschiebungen in Österreich zu stärken und voneinander zu lernen. Deshalb laden wir alle interessierten Einzelpersonen und Gruppen/Organisationen\, die zum Thema arbeiten\, ein\, ihre Erfahrungen zu teilen\, Fragen einzubringen und ihre Arbeit für People on the Move vorzustellen. Rex wird uns ihren Ansatz der Selbstorganisation und praktischen Hilfe für abgeschobene Personen vorstellen und freut sich darauf\, von all unseren Aktivitäten zu hören und daran anzuknüpfen. Wir hoffen\, dass wir einen interaktiven Raum für Austausch und Zusammenarbeit eröffnen können! \n\n\n\nAb 20 Uhr gibt es Musik\, Getränke (Solibar für Refugees4Refugees) und die Möglichkeit\, weitere Pläne zu schmieden. \n\n\n\nDie Hauptsprache des Abends wird Englisch sein\, aber wenn ihr es vorzieht\, auf Deutsch zu sprechen\, werden wir für Übersetzung sorgen. \n\n\n\nBitte lasst uns wissen\, ob ihr teilnehmen werdet und zögert nicht\, uns zu kontaktieren\, wenn ihr Fragen haben! \n\n\n\nKämpferische Grüße! \n\n\n\nStop Deportations Vienna \n\n\n\nENGLISH \n\n\n\nOn September\, 21st (Saturday) at 6pm we (Stop Deportations Vienna) are inviting to the event „Practical Solidarity against Deportations“ together with Rex Osa\, co-founder of the selforganized association Refugees4Refugees at Planet 10\, Pernerstorfergasse 12\, 1100 Wien. \n\n\n\nRex Osa is a Nigerian activist based in Germany. Together with his association Refugees4Refugees (Verein Flüchtlinge für Flüchtlinge – Stuttgart)\, he founded the “Deportees Emergency Reception and Support” (DERS) project in Lagos\, Nigeria\, in response to the ongoing and increasing number of deportation flights to Nigeria. A team of people who were formerly deported from Germany and Austria themselves look after those affected after charter deportations\, who are completely left alone in their situation. In addition to providing practical support\, the association tries to raise awareness of the consequences of deportations for those affected and seeks alliances in the fight against deportations and increasingly racist asylum and migration policies. \n\n\n\nThe event is supposed to be an exchange and network event to strengthen a collective fight against deportations in Austria and learn from each other. This is why we invite individuals and groups/organisations working on the topic to share their experiences\, ask questions and to present the work they are doing in support of People on the Move. Rex will introduce their approach of selforganization and direct practical support for deportees and is looking forward to hearing about our activities\, find synergies and build on this. We’re hoping to open an interactive room for exchange and collaboration. \n\n\n\nFrom 8pm on there will be music\, drinks (solibar in support of Refugees4Refugees) and the chance to connect more in-depth with one another. \n\n\n\nThe main language of the evening will be English\, however\, if you prefer speaking in German\, we’ll make sure that there’s translation. \n\n\n\nPlease let us know whether you will be joining and do not hesitate to contact us if you have any questions! \n\n\n\nAll the best! \n\n\n\nStop Deportations Vienna
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SUMMARY:Wien: Erstes österreichisches BIPoC Book and New Media Festival
DESCRIPTION:Während wir in Wien unzählige Literaturfestivals zu unterschiedlichsten Themen haben\, mangelt es an ein Festival über BIPoC Menschen. \n\n\n\n“BIPoC” ist eine positiv besetzte\, politische Selbstbezeichnung rassistisch diskriminierter Personen. Sie beschreibt einen gemeinsamen Erfahrungshorizont\, den Menschen teilen\, die nicht weiß sind. Dieser entsteht z.B. durch nicht zugestandene Privilegien. Mit diesem Ausdruck wird nicht (primär) Hautfarbe beschrieben. \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit den Büchereien der Stadt Wien/Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz veranstalten wir das BIPoC Book & New Media Festival. Ziel ist es BIPoC Autor:innen\, Verlage\, Medien\, Verlagshäuser\, Social Media Aktivitist:innen und Influenzer:innen\, die sich mit diesem Themenkreis auseinandersetzen\, sichtbarer zu machen\, deren Stimmen zu stärken und Meinungspluralismus\, wichtiger Eckpfeil unserer Demokratie zu fördern.
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