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SUMMARY:Wien: THE WHITE CANVAS
DESCRIPTION:Traditionell wird die Ausstellung WORLD PRESS PHOTO im WestLicht von der Präsentation einer zeitgenössischen Position in der oberen Galerie begleitet: Diesmal dort zu sehen ist die von Nassirou Holik kuratierte multimediale Ausstellung THE WHITE CANVAS\, in der er eigene Arbeiten mit der Serie Let Me Love Myself Real Quick der afro-europäischen bildenden Künstlerin Samira Saidi zusammenbringt. \n\n\n\nDas Projekt setzt sich mit den Erfahrungen von Black People und People of Color in einer weißen Mehrheitsgesellschaft auseinander\, in der die Strukturen des Zusammenlebens auf die Norm des Weißseins zugeschnitten sind. Das Projekt der beiden 1995 Geborenen entstand aus Anlass einerKooperation mit dem Masterstudiengang Applied Human Rights an der Universität fürangewandte Kunst Wien. \n\n\n\n \n\n\n\nTHE WHITE CANVAS. \n\n\n\nNASSIROU HOLIK & SAMIRA SAIDI13.09.–10.11.2024 \n\n\n\nÖffnungszeiten:täglich 11–19 Uhrdonnerstags 11–21 Uhr
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LOCATION:WestLicht. Schauplatz für Fotografie\, Westbahnstraße 40\, Wien\, 1070\, Österreich
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SUMMARY:Wien: Proper Love\, eine Ausstellung von Amoako Boafo im unteren Belvedere
DESCRIPTION:Das Belvedere zeigt im Herbst 2024 die erste institutionelle Ausstellung zum künstlerischen Schaffen des ghanaischen Malers Amoako Boafo (* 1984 in Accra) in Europa. Als eine der wichtigsten Stimmen einer neuen Generation von Schwarzen Künstler*innen porträtiert Boafo in seinen Gemälden Freund*innen\, Bekannte und Personen des öffentlichen Lebens\, die ein gegenwärtiges Bild von Schwarzer Selbstermächtigung und -wahrnehmung vermitteln. \n\n\n\nMit dieser Werkschau schließt sich vorläufig ein Kreis in der Biografie des Künstlers: Nach einem Kunststudium in Accra studierte Boafo ab 2014 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Hier erlebte er nicht nur künstlerisch seine prägenden Jahre\, er entwickelte auch seinen markanten Stil\, der sich durch den ungewöhnlichen Einsatz von Fingermalerei auszeichnet. Daraus resultiert die plastische Darstellung des menschlichen Körpers\, die in malerischer Hinsicht einen starken Kontrast zu den restlichen\, plan gestalteten Bildpartien herstellt. Die von Boafo porträtierten Personen verkörpern die Vorstellung von einer Schwarzen Identität\, die sich aus der eigenen Kultur speist\, was als Akt des Widerstands gegen rassistische Zuschreibungen der weißen Mehrheitsgesellschaft zu verstehen ist. Diese Form der Schwarzen Subjektivität äußert sich auch im Erscheinungsbild der Porträtierten\, die den Betrachter*innen als selbstbewusste Individuen entgegentreten und oft direkten Blickkontakt suchen. Boafo inszeniert die Kleidung collagenartig mit Papiertexturen\, die nicht nur Anleihen bei floralen und geometrischen Tapetenmustern nehmen\, sondern auch Referenzen auf historische und politische Kleidungscodes der Schwarzen Kultur aufweisen. Die intensive Beschäftigung des Künstlers mit Schwarzer Geschichte spiegelt sich auf subtile Weise in den Gemälden wider\, wenn literarische Werke zentraler Vordenker*innen der Schwarzen Freiheitsbewegung motivisch eingesetzt werden. \n\n\n\nNeben der Ausstellung im Unteren Belvedere werden Arbeiten in die Schausammlung zu Wien um 1900 im Oberen Belvedere integriert\, um Boafo im Zusammenhang mit zentralen kunsthistorischen Positionen wie Egon Schiele und Gustav Klimt zu zeigen. \n\n\n\nZur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog (DE/EN) mit Beiträgen von Ekow Eshun\, Sergey Harutoonian\, Mahret Ifeoma Kupka\, Stella Rollig\, Taiye Selasi und Vasilena Stoyanova.Kuratiert von Sergey Harutoonian.Assistenzkuratorin: Vasilena Stoyanova#AmoakoBoafo \n\n\n\n– \n\n\n\nPERSÖNLICHES \n\n\n\nAmoako Boafo (*1984 in Accra/ Ghana) porträtiert in seinen Gemälden Freund*innen\, Bekannte und Menschen des öffentlichen Lebens\, die ein gegenwärtiges Bild von Schwarzer Identität und Selbstwahrnehmung repräsentieren. Als Teil der afrikanischen Diaspora rückt Amoako Boafo das Thema des Schwarzen Körpers in den Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens und beteiligt sich damit aktiv an einer Neugestaltung und Reorientierung einer global aufgefassten Vorstellung von Schwarzer Kultur\, die sich freigemacht hat von den externen Einflüssen einer weißen Mehrheitsgesellschaft. Kennzeichnend für seinen malerischen Stil ist der starke Kontrast von flächigen und ornamentalen Bildelementen und der plastischen Darstellung der porträtierten Personen\, die mittels des Einsatzes von Fingermalerei\, statt eines Pinsels\, realisiert werden. In ihrem Bildaufbau oft streng frontal ausgerichtet\, suchen die porträtierten Personen den direkten Blickkontakt zu den Betrachter*innen und begegnen diesen selbstbewusst auf Augenhöhe. \n\n\n\nDer Künstler studierte 2008 an der Ghanatta College of Art in Accra und ab 2014 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2017 erhielt Amoako Boafo den Walter Koschatzky Kunst-Preis\, gefolgt von dem STRABAG-Artaward International im Jahr 2019. \n\n\n\nEinzelausstellungen u.a. im Denver Art Museum (Denver\, Colorado)\, Seattle Art Museum (Seattle\, Washington)\, Contemporary Arts Museum Houston (Houston\, Texas) und Museum of African Diaspora (San Francisco\, Kalifornien). \n\n\n\nArbeiten des Künstlers befinden sich in Sammlungen nationaler und internationaler Museen\, u.a. Musée National d’Art Moderne\, Centre Pompidou (Paris\, Frankreich)\, Leopold Museum (Wien\, Österreich)\, Los Angeles County Museum of Art (Los Angeles\, Kalifornien)\, Solomon R. Guggenheim Museum (New York City\, New York)\, Denver Art Museum (Denver\, Colorado)\, Blenheim Foundation (Woodstock\, Oxfordshire\, Großbritannien)\, Rubell Family Collection (Miami\, Florida). \n\n\n\nDer Künstler lebt und arbeitet in Accra\, Ghana.
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LOCATION:Belvedere Museum Wien – Unteres Belvedere\, Rennweg 6\, Wien\, Wien\, 1030\, Austria
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SUMMARY:Wien: Kamerunischer Sport und Kulturtag
DESCRIPTION:Sportveranstaltung ab 8h00 in der Hopsagasse 5\, 1200 Wien  \n\n\n\nKulturabend ab 20h00\, Donaucitystrasse 2\, 1220 Wien
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SUMMARY:Wien: Rage\, Racism\, Reggae\, Resistance – Pioneers of Black British Cinema
DESCRIPTION:Fast ein halbes Jahrhundert ist es her\, dass mit Horace Ovés Pressure (1975) der erste Schwarze britische Spielfilm in die Kinos kam. Dennoch dürfte die Formulierung „Pioneers of Black British Cinema“ für Ratlosigkeit und Überraschung sorgen. Verständlicherweise\, denn die Historie erinnert uns daran\, dass Künstler*innen weltweit oft einen hohen Preis für ihre mutigen künstlerischen Protestäußerungen gegen Rassismus\, Ungerechtigkeit und Unterdrückung zahlen mussten. Das gilt auch für Schwarze britische Filmemacher*innen. Filmkritiker und Kurator Ashley Clark nennt deren Werk „einen Geisterkanon des britischen Filmschaffens“: „dringliche Arbeiten\, die oft übersehen oder aktiv unterdrückt wurden und lange unzugänglich blieben.“ Pioneers of Black British Cinema bringt einige bahnbrechende Werke britischer Filmemacher*innen afrikanisch-karibischer Herkunft aus diesem „Geisterkanon“ ans Licht. Diese oft als „aufrührerisch“\, „kontrovers“\, „wütend“ und „nihilistisch“ beschriebenen Filme reflektieren nicht nur kraftvoll entscheidende Momente in den Beziehungen zwischen den ethnischen Gruppen in Großbritannien\, sondern sind auch ein kulturelles Archiv der afrokaribischen Gemeinschaften\, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Commonwealth (die ehemaligen Gebiete des Britischen Empire) auf der Suche nach einem besseren Leben nach Großbritannien kamen. Insbesondere die Ankunft der Windrush-Generation – mehr als 1000 Jamaikaner*innen\, die 1948 von der Regierung nach England eingeladen wurden\, um „dem Mutterland zu helfen“ (zur Behebung des Arbeitskräftemangels der Nachkriegszeit) – stellte einen Wendepunkt für das postkoloniale Großbritannien dar. In den folgenden Jahrzehnten kam es immer wieder zu Unruhen. Rekordarbeitslosigkeit\, wirtschaftlicher Niedergang und ein Anstieg der Einwanderung aus Afrika\, der Karibik und Südasien in den 1960ern und 70ern verschärften die Angst und Feindseligkeit der weißen Bevölkerung\, die ihre Lebensweise „bedroht“ sahen. Dass entrechtete Schwarze Brit*innen weiterhin gegen Rassismus\, Polizeibrutalität und gewalttätige Übergriffe weißer nationalistischer Gruppen ankämpften\, wurde in Film\, Fernsehen und im öffentlichen Diskurs nicht verhandelt\, während britische Medien die Schwarze Jugend pauschal als kriminell diffamierte. \n\n\n\n\n\nIn den 1960ern begannen Kinokünstler*innen afrikanisch-karibischer Herkunft verstärkt Schwarze britische Erfahrung(en) zu artikulieren: Dieses Black British Protest Cinema initiierte der aus Trinidad stammenden Horace Ové (Pressure)\, gefolgt vom in Barbados geborenen Menelik Shabazz (Burning an Illusion\, 1981) und dem aus Italien stammenden Franco Rosso (Babylon\, 1980). Letzterer war eine Ausnahmefigur in dieser Gruppe\, den seine Erfahrungen mit der Fremdenfeindlichkeit der Nachkriegszeit zu einer furchtlosen Stimme der Marginalisierten gemacht hatten. Zu den neuen künstlerischen Stimmen der Folgezeit gehören Isaac Julien\, ein Installationskünstler und Filmemacher karibischer Herkunft (Young Soul Rebels\, 1991)\, der in Ghana geborene Regisseur und Künstler John Akomfrah (Handsworth Songs\, 1986) sowie die britisch-nigerianische Regisseurin Ngozi Onwurah\, von der wir Welcome II The Terrordome (1995) und zwei Kurzfilme zeigen. Die zwischen Wut\, Rassismus\, Reggae und Widerstand oszillierenden Erinnerungen an ihren generationenübergreifenden Kampf um Assimilierung in einem feindseligen Großbritannien\, das mit dem langsamen und stetigen Niedergang seines globalen Imperiums ringt\, bilden die kulturelle und spirituelle DNS der Schwarzen britischen Filmbewegung und beschreiben den Fokus und die Bandbreite dieses Programms. (Anupma Shanker) Alle Einführungen von Anupma Shanker und das Filmgespräch mit Martin Stellman finden in englischer Sprache statt.
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SUMMARY:Wien: Our Voices\, Our Stories – Black Women in Austria
DESCRIPTION:Our Voices\, Our Stories – Black Women in AustriaWe warmly invite you to an evening event dedicated to the experiences and perspectives of Black women in Austria\, with a special focus on identity\, work\, and education. The event will highlight the challenges faced by Black women in predominantly white professional environments and will discuss collective identity and the necessary political steps for real change. \n\n\n\n🗓️ Date: November 7\, 2024📍Location: Vienna University of Economics and Business – Room TC. 301Time: 6:00 PM – 7:30 PM \n\n\n\nProgram: \n\n\n\n6:00 – 6:15 PMProject presentation:„Identity Work of Black African Female Employees and Managers in White Western Private Organizations in South Africa and Austria – Aspects of Gender Identity and Decolonization“a.o. Univ.-Prof. Dr. Regine Bendl (Africa UniNet 2021–2024) \n\n\n\n6:15 – 6:50 PMTalk: „This Is Us’ – Identity Work of Black Women in White Professional Environments: A Qualitative Study“\, Jennifer Culpepper\, M. Sc. \n\n\n\n7:00 – 7:30 PMPanel discussion: „Breaking Barriers: Black Women in Work\, Education\, and Politics“Panelists: \n\n\n\nEsther Maria Kürmayr\, Mag.aManaging Director and Team Leader of the Black Women’s Community AssociationBarbara Adun\, BAFounder of the platform zu.oft.gehört \n\n\n\nFrom 7:30 PMSnacks and drinks
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SUMMARY:Wien: LGBTQIA+-Aktivistin Trifonia Melibea Obono aus Äquatorial Guinea im Gespräch
DESCRIPTION:LGBTQIA+-Personen erfahren weltweit Diskriminierung und Verfolgung. Die afrohispanische Autorin Trifonia Melibea Obono ist Honorary Member des PEN-Clubs. Sie berichtet im Gespräch über ihre Lebensumstände in Äquatorialguinea und über ihre literarische und wissenschaftliche Arbeit. Auch in Europa verschlechtert sich die menschenrechtliche Situation.(…)
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SUMMARY:Wien: Black Movie Days 2024
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SUMMARY:Wien: Klima und Rassismus\, wo ist die Gerechtigkeit?
DESCRIPTION:Save the Date –  🌍🌱 \n\n\n\nLaunch der deutschsprachigen Version des Reports „WHAT’S RACE GOT TO DO WITH IT? Climate Injustice In Europe Uncovered“ von Union of Justice statt! Ab ca. 18:00 Uhr (genaue Uhrzeit folgt) möchten wir euch herzlich einladen\, diesen besonderen Abend mit uns zu erleben. \n\n\n\nWas euch erwartet:✨ Vorstellung des Reports – Verbindungen zwischen Klimagerechtigkeit und Rassismus in Europa\, mit Fokus auf rassifizierte Communities🎭 Performance Art und Keynotes – inspirierende Beiträge und Perspektiven🥂 Snacks & Drinks – für einen entspannten Austausch🤝 Raum für Networking und Austausch – Aktivistinnen\, Wissenschaftlerinnen und Interessierte aus unterschiedlichen Bereichen \n\n\n\n \n\n\n\nwir laden dich herzlich ein zur Veranstaltung „Krisengebiet Österreich: Klima & Rassismus – Wo ist die Gerechtigkeit?“\, die am Freitag\, 22. November 2024\, ab 18:00 Uhr in der Bibliobox\, Rosa-Luxemburg-Gasse 1-9/2/R01\, 1160 Wien stattfinden wird. \n\n\n\n🔗 Anmeldelink: https://forms.gle/za4YsHLWPaMxzacg6 \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\nCamila Schmid Iglesias\, BSc. (@camelanin): Präsentation des Berichts „Was hat Rassifizierung damit zu tun?“ und Moderation des AbendsCamila engagiert sich in der politischen Bildungsarbeit\, u.a. in den Bereichen Anti-Rassismus\, Dekolonialität und Feminismus. \n\n\n\nAmina Guggenbichler (@amina_0_0_): Video-Keynote „Klimagerechtigkeit und Antirassismus müssen zusammen gedacht werden!“Amina ist Klimaaktivistin und setzt sich für antikapitalistische und antirassistische Klimagerechtigkeit ein. \n\n\n\nMarcela Torres Heredia\, MA. MA. (@marcela_torres_heredia): Keynote „Klimagerechtigkeit bedeutet auch epistemologische Gerechtigkeit“Marcela erforscht dekoloniale Wissensansätze und sozio-ökologische Ungleichheiten. \n\n\n\nFeministisches* Bloco Descolonial (@femblocodescolonial): Lecture Performance „Koloniale Vorstellungen im Umweltdiskurs: Soy porque somos Naturaleza“Diese FLINTA*-Plattform stellt koloniale Vorstellungen im Umweltdiskurs kritisch infrage. \n\n\n\nElma Šalo\, BSc. (@elma.salo): Keynote „Changing the Rules – Climate Action für alle“Elma engagiert sich für eine diversere Klimabewegung und nachhaltigen Lebensstil. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird auch die deutschsprachige Version des Berichts der Union of Justice vorstellen:„WAS HAT DAS MIT RASSISMUS ZU TUN? Klimaungerechtigkeit in Europa aufgedeckt“ \n\n\n\nDer Bericht beleuchtet die strukturellen Verbindungen zwischen Klimawandel und Rassismus und zeigt\, wie historische Ausbeutungsstrukturen bis heute Ungerechtigkeit fördern. Wir möchten gemeinsam Perspektiven entwickeln\, wie ein intersektionaler Ansatz die Klimagerechtigkeitsbewegung bereichern kann. \n\n\n\nDie Plätze sind begrenzt – wir freuen uns über deine Anmeldung und darauf\, einen spannenden Abend voller Austausch\, veganer Snacks und alkoholfreier Drinks mit dir zu verbringen!
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SUMMARY:Linz: Rassistische Namen in der Botanik – warum sie nicht so einfach zu ändern sind
DESCRIPTION:Vortrag von Christian Bräuchler \n\n\n\nBotaniker:innen aus aller Welt trafen sich im Juli 2024 in Madrid zum Internationalen Botanischen Kongress. Alle sechs Jahre wird bei diesem Treffen demokratisch über Änderungen an den allgemein gültigen Regeln zur wissenschaftlichen Benennung von Pflanzen und Pilzen abgestimmt. Ab 01.01.26 sollen nur noch Namen vergeben werden\, die von einem Ethikkomitee nicht als herabwürdigend bestimmt worden sind. Christian Bräuchler berichtet darüber und weitere Bestimmungen des Kongresses.
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SUMMARY:Wien: The 70th Anniversary of His Imperial Majesty Emperor Haile Selassie I Ras Tafari Visit to Austria in 1954
DESCRIPTION:Emperor Haile Selassie I of Ethiopia visited Austria from 28 November to 1 December 1954. This was the first state visit to Austria after the Second World War that thereby recognized Austria’s sovereignty even six months before the Austrian State Treaty was signed. This is all the more remarkable as Austria had been the first Member State of the League of Nations that had betrayed Ethiopia in 1936 when it recognized Mussolini’s Roman invasion of Ethiopia that denied Ethiopia its own sovereignty in violation of international law. The King of Kings on the Throne of King David and descendant of King Solomon and the Queen of Sheba therefore not only supported Austrian independence with this visit\, but also appealed to the Austrian conscience by donating over 100.000 Austrian Shillings for the poor of Vienna and a kindergarten for children with dis-abilities\, which his visit put in the focus of the Austrian media. He also gifted an Ethiopian processional cross from the 13th century\, the time when the Solomonic dynasty was reinstated in Ethiopia\, to St. Stephen’s Cathedral (Stephansdom). This significant gesture of the first state visit marked Austria’s return to the international community after the Nazi Regime. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nKaiser Haile Selassie I von Äthiopien besuchte Österreich vom 28.11. bis 01.12.1954. Dies war der erste Staatsbesuch in der Zweiten Republik\, durch den die Souveränität Österreichs noch vor dem Staatsvertrag\, der sechs Monate später folgen sollte\, anerkannt wurde. Das ist umso bemerkenswerter\, da Österreich 1936 als erstes Land vor dem Völkerbund die Invasion Äthiopiens durch die italienische Armee Mussolinis anerkant hatte\, die Äthiopien völkerrechtswidrig um seine eigene Souveränität brachte. Der König der Könige auf dem Thron König Davids und Nachfahre von König Solomon und der Königin von Saba unterstützte durch seinen Besuch nicht nur die österreichische Unabhängigkeit\, sondern appellierte auch an das Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung\, indem er über 100.000 Schilling für die Armen Wiens und eine Einrichtung für Kinder mit Behinderungen spendete\, die sein Besuch in den Fokus der österreichischen Medien rückte. Dem Stephansdom schenkte er ein äthiopisches Prozessionskreuz aus dem 13. Jhdt.\, der Zeit in der die Solomonische Dynastie in Äthiopien wiedereingesetzt worden war. Diese bedeutende Geste des ersten Staatsbesuchs signalisierte Österreichs Rückkehr in die Staatengemeinschaft nach dem Ende des Naziregimes.  \n\n\n\n\n\n\n\n28.11.2024 | 16h00 – 21h00 \n\n\n\nSYMPOSIUM IN DER ALTEN KAPELLE AM CAMPUS DER UNIVERSITAT WIEN \n\n\n\n(Hof 2.8\, leider nicht barrierefrei) \n\n\n\nSpeakers: \n\n\n\nPrinz Ermias Sahle Selassie Haile SelassieGrandson of Emperor Haile Selassie I and President of the Ethiopian Crown Council \n\n\n\nPrinz Asfa-Wossen AsserateGroßneffe & Biograph von Kaiser Haile Selassie I \n\n\n\nDr. Jahlani NiaahHead of the Rastafari Studies Unit at the University of the West Indies\, Jamaica  \n\n\n\nDr.in Lucile DreidemyInstitut für Zeitgeschichte\, Universität Wien \n\n\n\nRegina ZodlMA-Studium Globalgeschichte\, Universität Wien \n\n\n\nDDr. Werner ZipsInstitut für Kultur- und Sozialanthropologie\, Universität Wien \n\n\n\nModeriert von Dominik FrühwirthInstitut für Afrikawissenschaften\, Universität Wien \n\n\n\n29.11.2024 | 16h30 – 17h30 \n\n\n\nATHIOPISCH-ORTHODOXE FEIER IM STEPHANSDOM mit Prinz Ermias Sahle Selassie Haile Selassie und Prinz Asfa-Wossen Asserate \n\n\n\n29.11.2024 | 20h00 \n\n\n\nTHE 70TH ANNIVERSARY CELEBRATION OF EMPEROR HAILE SELASSIE I VISIT TO AUSTRIA  \n\n\n\nNanang Club\, Hernalser Hauptstraße 21\, 1170 Wien \n\n\n\nLocal & International Rasta Artists: \n\n\n\nUwe Bantonand Special Guests
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SUMMARY:Wien: Ultra Booyaka – Music without Borders with Adama Dicko and Seno Blues
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