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SUMMARY:ORF TV: Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Der afro-karibische Seemann Lionel Romney wird 1944 ins Konzentrationslager Mauthausen deportiert und entkommt nur knapp dem Tod. Erst Jahrzehnte später vertraut er seiner Tochter Mary seine unglaubliche Überlebensgeschichte an. Deren Spurensuche – von der Karibik über Italien bis nach Österreich – spannt den dramaturgischen Bogen einer neuen „Universum History“-Dokumentation. Mary nimmt das Publikum mit in eine Zeit\, die geprägt ist von Rassenwahn\, Willkür und dem langen Schatten des Kolonialismus. Begleitet von österreichischen\, französischen und US-amerikanischen Expertinnen und Experten wird dieses bislang kaum aufgearbeitete Kapitel erstmals umfassend beleuchtet. Hintergrund: vor fünfzehn Jahren haben simon INOU und Walter Sauer ein Forschungsprojekt über Schwarze/afrikanische Häftlinge im KZ Mauthausen initiiert. Daraus entstand diese Doku.
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SUMMARY:Wien: Ein Bild von Afrika „made in Europe“ Kids
DESCRIPTION:Was weißt du über den afrikanischen Kontinent und woher kommt dieses Wissen? Stimmen die Bilder\, die in unseren Köpfen existieren und werden diese der Vielseitigkeit und Diversität der zahlreichen Länder Afrikas gerecht? In diesem Workshop wollen wir das europäische Afrikabild unter die Lupe nehmen und neue Einblicke und Perspektiven eröffnen.  \n\n\n\nEin Workshop im Rahmen des Black History Month. \n\n\n\nDieser Workshop in deutscher Sprache findet im Rahmen des WIENXTRA-Kinderaktiv-Programms statt.  \n\n\n\nTeilnahme: € 4\,50 für Kinder und ErwachseneRegulärer Museumseintritt für begleitende Erwachsene\, Kinder kostenfreiTeilnahme mit WienXtra-Kinderaktivcard:Kinder € 3\,50 / Erwachsene € 6 (inkl. Museumseintritt)Teilnahme mit KHM-Jahreskarte: € 3\,50 für Kinder und ErwachseneDie Anwesenheit einer Begleitperson ist erforderlich.Treffpunkt: Säulenhalle \n\n\n\nMit der Familienjahreskarte des KHM-Museumsverbandes für 2 Erwachsene und ihre Kinder unter 19 Jahren erhalten Sie eine Museumswundertüte mit zahlreichen Angeboten\, Ermäßigungen und Geschenken. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.khm.at/familie.
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SUMMARY:Wien: Geschenkt\, getauscht\, gekauft\, gestohlen
DESCRIPTION:Erwerbsgeschichten von Objekten erzählen von unterschiedlichen Formen der Aneignung durch Sammler*innen\, Forscher*innen oder Herrscher*innen. Erfahren Sie bei einem Rundgang durch die Schausammlung mehr über diese Thematik! \n\n\n\nFührung in deutscher Sprache.Tickets:Teilnahme an der Veranstaltung: € 6Sie benötigen auch ein Eintrittsticket.Treffpunkt: Säulenhalle
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SUMMARY:Zeitgeschichte kompakt: Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:‚Zeitgeschichte kompakt‘ lädt zu einer kurzweiligen Tour durch die österreichische Zeitgeschichte – immer mit wechselnden Themen und neuen Perspektiven.  \n\n\n\nAnhand fünf ausgewählter Objekte der Hauptausstellung geht diese Kurzführung auf die Geschichte und Gegenwart von Antisemitismus und Rassismus in Österreich ein. Wie hat sich gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Laufe der Zeit verändert? Worin ähneln und unterscheiden sich die beiden Formen von Diskriminierung? Und wie drücken sie sich heute aus? \n\n\n\nDauer: ca. 25 Minuten  \n\n\n\nTeilnahme kostenlos! zzgl. Eintritt  \n\n\n\nBegrenzte Teilnehmer*innenzahl. Sie erhalten Tickets an der Museumskassa. 
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SUMMARY:Wien: Auswahl der Erinnerung: Was kommt ins Museum?
DESCRIPTION:Gespräch mit Dshamilja Adeifio Gosteli\, Marina Gržinić\, Simon Inou und Henrie Dennis \n\n\n\n– \n\n\n\nDieses Podiumsgespräch untersucht\, wie afrikanische und Schwarze Geschichte in ethnografischen und Weltmuseen Einzug hält oder aus ihnen ausgeschlossen wird und wer die Macht hat\, zu entscheiden\, was gesammelt\, ausgestellt und in Erinnerung behalten wird. \n\n\n\nAnlässlich des Black History Month betrachtet die Diskussion das Museum als eine Institution\, die von kolonialen Wissensformen\, Ausbeutungspraktiken und langjährigem Schweigen geprägt ist. Kuratorische Praxis\, Wissenschaft und gelebte Erfahrung werden unter die Lupe genommen. Es wird hinterfragt\, wie Museen über symbolische Gesten der Inklusion hinaus zu dekolonialer Rechenschaftspflicht\, ethischen Formen der Repräsentation und geteilter Autorität bei der Gestaltung des historischen Gedächtnisses gelangen können. \n\n\n\nDshamilja Adeifio Gosteli (sie/dey)\, ist Erziehungswissenschaftler*in\, Pädagog*in und Lehrbeauftragte. Dey ist an der Universität Wien am Referat für Genderforschung (RGF) tätig sowie als Lehrbeauftragte für Erziehungswissenschaft an der Universität Fribourg (Schweiz). Im Zentrum der Arbeit steht die Erforschung (bildungsbezogener) Räume\, um die Bedeutung von Rassismuskritik innerhalb weißerDominanzgesellschaften\, von Queerfeindlichkeit\, Gewichtsdiskriminierung und weißer Vorherrschaft analytisch sichtbar zu machen. \n\n\n\nMarina Gržinić\, ist Philosophin und Theoretikerin und lebt in Ljubljana\, Slowenien. Gržinić ist eine prominente zeitgenössische kritische und theoretische Persönlichkeit in Slowenien. Sie veröffentlicht zahlreiche Publikationen und hält international Vorträge. Seit 1993 ist sie am Institut für Philosophie der ZRC SAZU in Ljubljana tätig und unterrichtet derzeit Ästhetik und Technologie an der Postgraduierten-Schule der ZRC SAZU. Seit 2003 ist Gržinić ordentliche Professorin an der Akademie der bildenden Künste in Wien und betreut derzeit ein Dutzend Doktoranden in Philosophie. \n\n\n\nSimon Inou studierte in Duala (Kamerun) Soziologie und in Wien Publizistik. INOU war Chefredakteur von Radio Afrika International in Wien (1998-2005)\, Mitbegründer und Chefredakteur blackaustria.info und Herausgeber von fresh\, Black Austrian LifeStyle Magazine. Er war jahrelang Koordinator diverser Mainstream Medien-Projekte (u.a. für die „Wiener Zeitung“ und „Die Presse“)\, organisierte die „Medien.Messe.Migration“ (2008-2015) und gründete 2007 den Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit M-MEDIA. Seit 2024 veranstaltet er die Österreichischen Antirassismus.Tage. \n\n\n\nHenrie Dennis ist die neu ernannte Kuratorin der Afrikasammlungen im Weltmuseum Wien. Die gebürtige Nigerianerin ist Menschenrechtsaktivistin\, Kunstkuratorin\, wissenschaftliche Forscherin und Kulturvermittlerin\, deren Arbeit kulturelle Praxis\, kritische Wissenschaft und nachhaltiges gesellschaftliches Engagement miteinander verbindet. Sie ist Gründerin von Afro Rainbow Austria\, Co-Vorsitzende von Planet 10und europäische Vertreterin im ILGA World Women’s Committee. Durch Kunst\, Wissenschaft und Dialog hinterfragt sie dominante Wissensstrukturen und verstärkt marginalisierte Stimmen\, um eine gerechtere\, vernetzte und verantwortungsbewusste kulturelle Zukunft zu schaffen. \n\n\n\nVortrag in deutscher und englischer SpracheFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein gültiges Museumsticket notwendig.Für Jahreskartenbesitzer*innen\, Weltmuseum Wien Friends\, Patrons\, Members und Ambassadors sowie ICOM-Mitglieder und Inhaber des Kulturpasses ist die Teilnahme kostenlos.Anmeldung: onlineTreffpunkt: WMW Forum
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SUMMARY:Wien:African-Diasporic Writers in Austria – Kick Off event
DESCRIPTION:Trotz der steigenden Anzahl afrikanisch-diasporischer Schriftsteller*innen in Österreich stellt das Land bis dato einen blinden Fleck auf der akademischen Landkarte afrikanisch-diasporischer Literaturen und afrikanisch-europäischer Beziehungen dar. Die literarischen Werke der Autor*innen in Österreich verbinden individuelle mit kollektiven Erfahrungen und thematisieren die Komplexität des Daseins\, der Wahrnehmung\, der (Nicht-)Zugehörigkeit\, der Kunst und der Identität und adressieren damit aktuelle geopolitische und soziale europäisch-afrikanische Realitäten. \n\n\n\nDas Projekt schließt diese Forschungslücke und folgt folgenden theoretischen Ansätzen:1. Eine Poetik relationaler und intersektionaler Identitäten (Glissant\, Crenshaw\, Salisu)2. „Over there is in the here“ (Chamoiseau)3. “Poets of War” (Mazrui) \n\n\n\nAUF DER BÜHNE: Ishraga Mustafa Hamid\, Mihret Kebede\, Precious Chiebonam Nnebedum\, Njideka Iroh\, Adama Dicko\, Famakan Magassa \n\n\n\nPROGRAMM: Multilinguale Lesungen\, Performance\, Kunst\, Musik\, Büchertisch von bibliobox und  Essen von Fili´s Swahili Kitchen \n\n\n\nAus logistischen Gründen wird um Anmeldung bis 4. Februar an laura.kisser@univie.ac.at gebeten.
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SUMMARY:Wien: Rund um die Feuerstelle – Geschichten aus dem Königreich Benin und Äthiopien
DESCRIPTION:Menschen auf der ganzen Welt sitzen seit jeher gerne am Feuer und erzählen einander Geschichten. Ihr auch? Bei eurem Besuch reisen wir gedanklich gemeinsam in das nigerianische Königreich Benin oder in das ehemalige Kaiserreich Äthiopien. Wir gestalten unsere eigene Feuerstelle und lauschen bewegenden und lehrreichen Geschichten aus den beiden afrikanischen Reichen.  \n\n\n\nDieser Workshop in deutscher Sprache findet im Rahmen des WIENXTRA-Kinderaktiv-Programms statt. \n\n\n\nTickets:Teilnahme: € 4\,50 für Kinder und ErwachseneRegulärer Museumseintritt für begleitende Erwachsene\, Kinder kostenfreiTeilnahme mit WienXtra-Kinderaktivcard:Kinder € 3\,50 / Erwachsene € 6 (inkl. Museumseintritt)Teilnahme mit KHM-Jahreskarte: € 3\,50 für Kinder und ErwachseneDie Anwesenheit einer Begleitperson ist erforderlich.Treffpunkt: Säulenhalle \n\n\n\nMit der Familienjahreskarte des KHM-Museumsverbandes für 2 Erwachsene und ihre Kinder unter 19 Jahren erhalten Sie eine Museumswundertüte mit zahlreichen Angeboten\, Ermäßigungen und Geschenken. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.khm.at/familie.
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SUMMARY:Wien – Buchpräsentation: Malangatana. The Eye of the Crocodile
DESCRIPTION:Buchpräsentation mit dem Autor Richard Gray zum Black History Month \n\n\n\nDies ist die erste ausführliche Monographie über Malangatana. Es ist ein origineller Beitrag zur Literatur über Entkolonialisierung und Antirassismus. Richard Grays Werk bietet neue Einblicke in das Leben und künstlerische Schaffen eines bahnbrechenden Künstlers\, der dazu beigetragen hat\, den historischen Prozess in Gang zu setzen\, durch den westliche Kunst und Kultur nicht mehr Universalität beanspruchen können. Er legt den Schwerpunkt auf Malangatanas Worte (an ihn selbst und andere) und eine einzigartige Reihe von Interviews mit Malangatanas Familie und Freunden\, die an seinem Geburtsort in Mosambik und auf der ganzen Welt geführt wurden. \n\n\n\nDank der Großzügigkeit der Malangatana Valente Ngwenya Foundation\, die das Vermächtnis des Künstlers verwaltet\, stützt sich Gray bei seinem Buch auch auf bisher unveröffentlichte Archivmaterialien. Das Archiv Malangatana in seinem Atelier/Familienhaus in Maputo enthält seine bislang unveröffentlichte Korrespondenz und seine persönliche Kunstsammlung. Grays Kapitel enthalten Abschnitte mit relevanten Beispielen. Zu den Höhepunkten zählen ikonische\, aber lange Zeit nicht ausgestellte Gemälde aus der Mitte der 1980er Jahre. Ebenso seltene Fotografien begleiten den Text. \n\n\n\nRichard Gray wurde 1950 geboren und lebt in London. Er hat in den Bereichen Lehre\, Community Publishing und Volksgeschichte gearbeitet\, aber keine dieser Erfahrungen war so prägend und unvergesslich wie seine Tätigkeit als „cooperante internacionalista“ im gerade unabhängig gewordenen Mosambik (1977–1981). Richard Gray unterrichtete Geschichte in der nördlichen Provinz Nampula. Ein Höhepunkt war die Zusammenarbeit mit Malangatana an einer nationalen Kampagne zur Wiedergewinnung der mosambikanischen Geschichte und Kultur nach fünf Jahrhunderten kolonialer Unterdrückung. Die damals entstandene Freundschaft prägt dieses Buch. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nAusschnitt aus dem Video „Die andere Seite“ Ein Brief aus Moçambique. \n\n\n\nErinnerungen an Malangatana in Österreich: \n\n\n\n\nMinna Antova\, gemeinsames Wandbild für die UN-Menschenrechtskonferenz in Wien 1993 gemeinsam mit Malangatana und Berry Bickle (Zimbabwe)\n\n\n\nVeronika Berger\, aktiv beim Projekt einer Wandmalerei von Malangatana gemeinsam mit Schüler+innen und beim Schulpartnerschaftsprojekt Schule Linzerstraße mit der Schule in Maputo\, Polana Caniço\n\n\n\nGerd Haslinger\, Wandmalerei-Projekt mit EZA in Wien 5\n\n\n\nInge Jäger\, Abgeordnete i. R.\, aktiv beim Teppichprojekt der SPÖ-Frauen mit Malangatana und beim Parlamentrischen Nord-Süd-Dialog mit Mosambik\n\n\n\nKonzept\, Gestaltung und Moderation: Margit Niederhuber\n\n\n\n\nGespräch mit Richard Gray über Afrika und die Moderne (in englischer Sprache) \n\n\n\nMusikalische Intervention: John Ntsepe aus Südafrika am Klavier \n\n\n\nIn Kooperation mit SADOCC (Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika).https://www.galda-verlag.de/product/malangatana-the-eye-of-the-crocodile/ \n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch in deutscher SpracheFür die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein gültiges Museumsticket notwendig.Für Jahreskartenbesitzer*innen\, Weltmuseum Wien Friends\, Patrons\, Members und Ambassadors sowie ICOM-Mitglieder und Inhaber des Kulturpasses ist die Teilnahme kostenlos.Anmeldung: onlineTreffpunkt: WMW Forum
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SUMMARY:Wien: Ein Bild von Afrika „made in Europe“
DESCRIPTION:Was wissen Sie über Afrika und woher kommt dieses Wissen? Viele Interessen spiel(t)en dabei mit\, ein bestimmtes Bild von Afrika zu erzeugen. Die Kreation dieser Bilder begann bereits vor dem Kolonialismus\, änderten sich doch rapide mit dem europäischen Interesse an den Ressourcen des afrikanischen Kontinents. Museen haben dieses Bild bis heute wesentlich mitgeprägt. \n\n\n\nIn diesem Workshop beschäftigen wir uns damit\, wie dieses Bild konstruiert und immer wieder reproduziert wurde und wird. Gemeinsam versuchen wir\, uns einem zeitgemäßen\, diversen Bild anzunähern. \n\n\n\nEin Workshop im Rahmen des Black History Month. \n\n\n\nFührung in deutscher Sprache.Tickets:Teilnahme an der Veranstaltung: € 6Sie benötigen auch ein Eintrittsticket.Treffpunkt: Säulenhalle
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